Veröffentlicht in Ausprobieren, Erfahrungen

Einstieg in Working out loud in Hochschulen

Seit gut 10 Wochen beschäftige ich mich nun intensiver mit Working out loud (WOL) und versuche für mich zu ergründen, was diesen Ansatz ausmacht und ob er für die Hochschule taugt. Schon nach wenigen Wochen war für mich klar, da steckt Potential drin und darüber möchte ich gern sprechen. Ich habe daher ein paar Kolleg*innen innerhalb meiner Hochschule angeschrieben und das Konzept grob umrissen. Sie wurden neugierig. Es folgte ein Blogartikel mit der Einladung zu einem gemeinsamen Austausch. Bei diesem Austausch wollte ich zum einen die Methode etwas genauer darstellen, um eine gemeinsame Basis zu schaffen, und zum Mitdenken und Ausprobieren anregen. Vorbereitet habe ich ein paar Folien zu den fünf Grundprinzipien und der Struktur, die ich mit einer ersten, leicht angepassten Übung („Top 3“ aus Woche 9) angereichert habe. Anregungen dazu habe ich u.a. im WOL-Wiki gefunden.

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Veröffentlicht in Erfahrungen

Wie baut man Vertrauen untereinander auf?

Fünf Prinzipien von Working out loud nach John Stepper

Spreche ich mit Kolleginnen und Kollegen, dann fällt immer wieder mal auf, dass ein Aspekt häufiger genannt wird: Vertrauen. Es braucht mehr Vertrauen – untereinander, zwischen den Bereichen, zwischen Führungskräften und Mitarbeiter*innen – so scheint es der Wunsch mehrerer Kolleginnen und Kollegen zu sein.

Jetzt ist das mit dem Aufbau von Vertrauen so eine Sache. Das funktioniert nicht mal einfach so – Vertrauen entsteht vor allem dadurch, dass Menschen bereit sind, Vertrauen zu schenken und eine Beziehung einzugehen. Insofern sind wir alle gefragt, wenn es darum geht, das Vertrauen untereinander zu stärken. Vielleicht gibt es aber etwas, dass uns dabei unterstützen kann.

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