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Musterwandler-Konferenz

Ziele der Konferenz

  • Agile Methoden interessierten Praktikerinnen und Praktikern aus Hochschulen vorstellen und mit ihnen diskutieren
  • Erfahrungen austauschen und einen Beitrag zur Vernetzung von Musterwandlern in Hochschulverwaltungen leisten.

Programm – Entwurf

Rahmen

Ort:     Fachhochschule Bielefeld, Interaktion 1, 33619 Bielefeld

Datum:    Donnerstag, 09. Mai 2019

Gebühren und Anmeldung

Für Teilnehmende aus Hochschulen ist der Besuch der Veranstaltung kostenlos. Die maximale Teilnehmerzahl ist auf 60 Personen begrenzt. Wir führen eine Warteliste, sollten Sie also kurzfristig nicht teilnehmen können, melden Sie sich bitte wieder ab, damit andere Personen die Möglichkeit bekommen teilzunehmen. Anmeldungen erfolgen über das unten stehende Anmeldeformular.

Über die Initiantinnen und Initianten

Im Oktober 2018 hat sich eine Initiative durch Sabine Schulz und Wolf Steinbrecher gegründet, genannt die Musterwandler, die agile Methoden und organisationale Ansätze an Hochschulen im deutschsprachigen Raum und speziell deren Verwaltungen bekannt machen möchten – ohne Missionsanspruch, ohne Träume von „best practices“, immer auch die Kehrseiten aller Vorderseiten reflektierend. Zu den Gestalterinnen und Gestaltern dieser Konferenz gehören:

  • Carolin Degener, FH Bielefeld, Projektassistenz Campus-Management
  • Nicole Engelhardt, FernUniversität in Hagen, Leitung Koordinationsstelle für E-Learning und Bildungstechnologien
  • Sybille Hambach, Universität Rostock, Stabsstelle Organisationsentwicklung
  • Bibiana Kemner, Hochschule Niederrhein, Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung
  • Tobias Koch, Heinrich Heine Universität Düsseldorf, Mitarbeiter Multimediazentrum
  • Martina Nolte, Hochschule Niederrhein, Organisationsentwicklung
  • Sabine Schulz, Kunsthochschule für Medien Köln, Kanzlerin
  • Wolf Steinbrecher, Forum Agile Verwaltung
  • Lea Wüst, FH Bielefeld, Projektkoordination Campus-Management

 

Die Fachhochschule Bielefeld gewährleistet die Einhaltung des gesetzlichen Datenschutzes. Personenbezogene Daten werden ausschließlich zur Durchführung der Anmeldungen verarbeitet und gespeichert. Mit der Einreichung Ihrer Anmeldung willigen Sie als Teilnehmer/in ausdrücklich ein, dass die erhobenen Daten zur Abwicklung der Veranstaltungsorganisation genutzt werden dürfen.

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Kompetenzen für die Zukunft?

Nicht erst, seit ich das Zitat von Roman R. Rüdiger auf der EduAction-Seite gelesen habe (s. früherer Beitrag), frage ich mich, welche Kompetenzen wir alle, umso mehr die nächste Generation, für die Zukunft brauchen werden.

Der umfassende Wandel, den wir in Technik, Gesellschaft und Wirtschaft erleben, wirkt auch in die Hochschulen und den gesamten Bildungsbereich hinein. Die Initiative EduAction hat sich 2018 dem Schlüsselthema „Zukunftskompetenzen“ gewidmet. Auf ihrer Webseite (http://www.edu-action.de) findet man verschiedene Informationen und Denkanstöße, darunter die unten abgebildete Übersicht der Initiative WeQ. WeQ beschreibt sich auf der eigenen Webseite (http://weq.foundation/weq-skills/) als Plattform zur Entwicklung eines tiefgreifend neuen Ansatzes für Lernen und Arbeiten im 21. Jahrhundert. „WeQ“ steht für „More than IQ“, was die eine oder der andere vielleicht schon einmal gehört hat.

Da in der Übersicht auch auf von der OECD genannte „Future Skills“ verwiesen wird, habe ich weiter recherchiert und eine interaktive Datenbank der OECD zu „Skills for jobs“ (https://www.oecdskillsforjobsdatabase.org/#DE/) gefunden – ein ganz anderer Ansatz, Menschen auf der Suche nach arbeitsplatzbezogenen Kompetenzen eine Orientierung anzubieten.

Eine umfassende Analyse der weltweiten Veränderungen auf den Arbeitsmärkten und Verschiebungen zwischen bisher relevanten und zukünftig (wohl) benötigten Kompetenzen findet man in der Veröffentlichung der Weltbank von 2018 mit dem Titel „The changing nature of work“ (http://documents.worldbank.org/curated/en/816281518818814423/pdf/2019-WDR-Report.pdf). Im 4. Kapitel (S. 69ff.) geht es um „Lifelong learning“ und die Bedeutung von frühkindlicher Bildung, Schule, tertiärem Bildungssektor und lebensbegleitendem Lernen. Im Vorwort des Weltbamk-Präsidenten (s. dort, S. vii) habe ich nun auch eine Aussage gefunden, auf die sich Roman R. Rüdiger in dem Zitat auf der EduAction-Seite bezogen haben dürfte.

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Universität Rostock: Die Zentrale Verwaltung verändert sich

von Sybille Hambach und Jan Tamm, Zentrale Verwaltung der Universität Rostock

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Megatrends oder WARUM wir uns verändern müssen

Der Alltag der Zentralen Verwaltung (ZUV) der Universität Rostock (UR) und anderer Hochschulverwaltungen – wie auch von Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen – hat sich seit ca. 2010 grundlegend verändert: Es sind immer mehr, aufeinander verweisende Rechtsgrundlagen zu beachten; für die Auseinandersetzung mit einem Sachverhalt sind viele Informationen irgendwie relevant; Fragestellungen werden zunehmend komplexer; zur Lösung eines einzelnen Problems müssen immer mehr verwaltungsinterne Fachexperten einbezogen werden; viele von uns verbringen viel Zeit in mehr und immer mehr Terminen; alles soll schneller gehen und viele Sachverhalte sind gleichzeitig von höchster Priorität. Kurz zusammengefasst: Die Anforderungen an die Verwaltung und ihre Mitarbeiter verändern sich rasant; der Verwaltungsalltag fühlt sich an wie ein Hamsterrad, und viele von uns würden gern kurz, für längere Zeit oder endgültig aussteigen.

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Digital Estonia: Delegationen aus Bielefeld und Münster bei internationalem Austausch in Estland

von Carolin Degener, Projektassistenz iCaMS, Fachhochschule Bielefeld

Drei Teilnehmerinnen des Treffens der „Musterwandler in Hochschulverwaltungen“ am 04. Oktober 2018 in Köln wirkten eine Woche an einem internationalen Austausch zum Thema Digitalisierung und Internationalisierung in Estland mit.

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Internetauftritt der „Musterwandler in Hochschulverwaltungen“

Dies ist die Webseite der Musterwandler, die agile Methoden und organisationelle Ansätze an Hochschulen im deutschsprachigen Raum und speziell deren Verwaltungen bekannt machen möchten – ohne Missionsanspruch, ohne Träume von „best practices“, immer auch die Kehrseiten aller Vorderseiten reflektierend. „Internetauftritt der „Musterwandler in Hochschulverwaltungen““ weiterlesen

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Bitte um Unterstützung für eine Masterarbeit

Über das Forum Agile Verwaltung erreichte uns folgende Anfrage, die wir gerne auch hier veröffentlichen:

Mein Name ist Frederic Karberg, und aktuell studiere Ich „Internationale Unternehmenskommunikation und Medienmanagement“ (2. Semester, Master) an der Hochschule Neu-Ulm. Für ein Studienprojekt bräuchte ich Ihre Hilfe in Form Ihrer Expertenmeinung zum Thema Arbeitgeberattraktivität. Da sich mein Aufgabengebiet auch mit der Verwaltung einer öffentlichen Hochschule beschäftigt, bin ich sehr an den Meinungen von Beschäftigen im Bereich der Verwaltung interessiert.

Die Umfrage ist hier zu finden: http://ssi2.hs-neu-ulm.de/WS2018/GR5/login.html und dauert nur 10-12 Minuten. Mit diesen Infos kann ich ein Semester lang arbeiten.

Vielleicht ergeben sich ja Einblicke, die langfristig auch etwas an Ihrem Arbeitsplatz ändern. Gerne kann dieses Thema auch zum Start einer Diskussion dienen. Vielen Dank!
ssi2.hs-neu-ulm.de